Eine kurze Geschichte der Gletscherbrillen
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Auf der einen Seite: Schnee, Sonne und die Kraft des Windes. Auf der anderen Seite: Ihre wehrlosen kleinen Augen. Seit Tausenden von Jahren haben Menschen ständig ihren Einfallsreichtum genutzt, um ihre Augen vor den Elementen zu schützen. Hier ist eine kurze Geschichte der Sonnenbrillen, am besten drinnen gelesen und nicht zu nah am Bildschirm :)

Quelle: American sunglass
DIY
Die Inuit, eines der Völker, die den Elementen am stärksten ausgesetzt sind, waren die ersten, die sich mit dem Thema befassten. Sie schufen eine Vielzahl von Brillen aus Walross-Elfenbein, Treibholz und Knochen, in die sie kleine Schlitze schnitten, um nur eine winzige Menge Licht durchzulassen. Die Geschichte besagt auch, dass Kaiser Nero Gladiatorenkämpfe durch polierte Edelsteine beobachtete. Das war stilistisch avantgardistisch, aber wirtschaftlich nicht sehr praktikabel.
Verstecke deine Emotionen
Laut der amerikanischen Sonnenbrillen-Community wurde die erste getönte Sonnenbrille im 12. Jahrhundert von den Chinesen erfunden. Es war eine rohe Platte aus Rauchquarz, die dazu diente, die Sonnenstrahlen abzuhalten. Sie wurden nur für sehr wohlhabende Menschen hergestellt, um ihre Emotionen vor anderen Menschen zu verbergen, wenn sie mit ihnen sprachen. Es wird auch gesagt, dass diese „Sonnenbrillen“ von Richtern verwendet wurden, die unparteiisch bleiben sollten und daher eine Möglichkeit suchten, ihre Augen und ihre Emotionen zu verbergen.

Quelle: American sunglass
Um 1430 wurden von den Chinesen korrigierende Sonnenbrillen in Italien eingeführt. Im Gegensatz zu den früheren Sonnenbrillen waren sie verdunkelt, um das Eindringen von UV-Strahlen in die Augen des Benutzers zu verhindern.
Die ersten Gletscherbrillen
Im 17. Jahrhundert, während der ersten großen Expeditionen in die Alpen, erkannte man allmählich die Bedeutung des Augenschutzes in großen Höhen. Harold Raeburn, ein schottischer Bergsteiger und früher Himalaya-Pionier, einer der größten Bergsteiger seiner Generation, schrieb, dass Kletterer Masken aus Leinen oder Baumwolle mit ausgeschnittenen Löchern für die Augen trugen.
Einer der ersten großen Fortschritte bei der Entwicklung von Gletscherbrillen war die Verwendung von gelb getönten Gläsern. Diese Gläser halfen, den Kontrast bei schlechten Lichtverhältnissen zu verstärken. Die ersten Fassungen waren jedoch oft rudimentär und boten keinen ausreichenden Schutz vor Wind und Schnee.
Erst 1888 erfand ein gewisser Jules Baud eine Sonnenbrille zum Schutz der Augen der Chamonix-Kristallmacher, die im Hochgebirge arbeiteten. Einige Jahre später gründete er die Marke Julbo, doch erst 1950 setzte sich ihr erstes Modell von Gletscherbrillen wirklich in der Sonne durch.
10 Jahre später war Vuarnet an der Reihe. Die Marke, die aus einer Zusammenarbeit zwischen Roger Pouilloux, einem französischen Optiker, und Jean Vuarnet, einem französischen alpinen Skirennläufer, entstand, entwickelte sich schnell. Die Idee, hochwertige Sonnenbrillen zu entwickeln, entstand bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina d'Ampezzo, Italien.
10 Jahre später war Vuarnet an der Reihe. Die Marke, die aus einer Zusammenarbeit zwischen Roger Pouilloux, einem französischen Optiker, und Jean Vuarnet, einem französischen alpinen Skirennläufer, entstand, entwickelte sich schnell. Die Idee, hochwertige Sonnenbrillen zu entwickeln, entstand bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina d'Ampezzo, Italien.
Im Laufe der Zeit perfektionierten die Hersteller Gletscherbrillen, indem sie Funktionen wie Seitenschutz gegen Wind, leichte Materialien für Komfort und hochwertige Gläser zur Reduzierung der Blendung einführten. Diese Verbesserungen machen Gletscherbrillen besser für Höhenbedingungen geeignet. Bei Polarexpeditionen und den ersten Besteigungen ikonischer Gipfel verfeinerten Bergsteiger weiterhin ihre Bedürfnisse an Augenschutz. Gletscherbrillen wurden zu einem unverzichtbaren Accessoire für Abenteurer, die den Gefahren von intensivem Sonnenlicht, eisigen Temperaturen und heftigen Winden ausgesetzt waren.

Quelle: The Arts Society
Heute werden Gletscherbrillen von Wintersportlern, Bergsteigern, Wanderern und anderen Bergsportbegeisterten häufig verwendet. Sie sind zu einem Symbol für den unverzichtbaren Schutz vor den extremen Elementen in großen Höhen und in verschneiten Regionen geworden, wobei sie ihrem historischen Erbe an Funktionalität und Haltbarkeit treu bleiben.
Unsere Moiry-Gletscherbrille, inspiriert von ihren Vorgängern, erfüllt alle Anforderungen an den Augenschutz, insbesondere dank ihrer Zeiss-Gläser, des Titanrahmens und der abnehmbaren Seitenschutzschilde. Erfahren Sie mehr über unsere Moiry-Sonnenbrille auf dieser Seite.
Passen Sie auf sich und Ihre Augen auf! :)
Passen Sie auf sich und Ihre Augen auf! :)
Ihr Glacier Optics Team

Quelle: 1888, erste Kristallbrillen / 


Kommentare
LAURENT Venturi —
Bonjour, selon l ’Histoire, c ’est un Anglais le créateur de lunettes de Soleil, ainsi que les Chinois