Greg Tuscher: Da gewesen, das getan

Vom Wettkämpfer zum Trainer ist ein ziemlich konventioneller Weg für einen Sportler. Nur, dass im Freestyle-Skiing kein Weg wirklich standardisiert ist. Greg Tuscher weiß das genau: von einem amerikanischen Gefängnis bis zu einem Spital in Sion, nichts deutete darauf hin, dass er eines Tages der Nationaltrainer des renommierten Swiss Freeski Teams werden würde. Eine Lebensgeschichte voller Wendungen, Drehungen und Unerwartetem.

Nach einer Karriere als Profiskifahrer voller Podestplätze, Verletzungen, Erfolge und Misserfolge ist Gregory Tuscher heute Cheftrainer des renommierten Schweizer Freestyle-Ski-Teams.
Doch diese Position zu erreichen, war nie sein Ziel. „Tuscher“ besitzt weder ein Trainerdiplom noch eine akademische Ausbildung. Seine begehrte Position als Nationaltrainer verdankt er einzig und allein seiner Lebenserfahrung und seiner Skikarriere.
Als echter Freestyler ist Gregory Tuscher das genaue Gegenteil eines Karrieristen. Dieser unberechenbare Mann, dessen Karriere voller außergewöhnlicher Anekdoten ist, beweist, dass es nicht immer notwendig ist, einen genau definierten Karriereplan zu haben, um seinen Traumjob zu bekommen.

Poster von Kilian Amendola


[ Einer von uns. Lebt jenseits des Rahmens. ]





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